Founder & Platform
Karim Allouche – Gründer hinter dem Startup move2pay
Mit Bewegung bezahlen.
Karim Allouche ist Founder & CEO von move2pay: Serienunternehmer, ehemaliger Leistungssportler und Visionär mit über 25 Jahren Erfahrung. Mit move2pay macht er aus Schritten und Sport echtes Shopping Guthaben, das man bei bekannten Marken einsetzen kann.
Karim Allouche · Founder & CEO, move2pay
Kurzprofil
Wer ist Karim Allouche?
Karim Allouche ist ein erfahrener Unternehmer mit Stationen in Technologie, Unternehmensaufbau, Immobilien, Werbung und gesellschaftlicher Innovation. Er hat mehrere Unternehmen gegründet, aufgebaut und skaliert und verbindet strategische Weitsicht, Vertriebsstärke und Führungserfahrung mit einem ausgeprägten Verständnis für Technologie.
Mehr als 25 Jahre unternehmerische Erfahrung
Mehrere Unternehmen gegründet, aufgebaut und skaliert
Technologieunternehmen mit über 250 Mitarbeitenden aufgebaut
Rund 40 Mio. € Jahresumsatz mit einem früheren Unternehmen
Erfolgreicher Unternehmensverkauf im Millionenbereich
Verantwortlich für Vision, Strategie, Partnerschaften und Skalierung bei move2pay
„Karim verbindet unternehmerische Erfahrung, Technologieverständnis und Vertriebsstärke mit der Vision, Bewegung als neue Form von Kaufkraft zu etablieren.“
Traktion
move2pay unter Karim Allouche: starkes erstes Halbjahr 2026
Die Zahlen zeigen, wie schnell die Plattform wächst, die Karim Allouche als Gründer und CEO aufbaut.
50.000+
aktive Nutzer:innen
4.950+
Bestellungen pro Monat
57%
Wiederkaufsrate
3,35 Mio. €
GMV · Januar–Juni 2026
Auf Basis des ersten Halbjahres entspricht das einem annualisierten GMV von rund 6,7 Mio. €.
Werdegang
Vom Eishockey-Talent zum Gründer von move2pay
Geboren 1977 in Sfax, Tunesien, aufgewachsen in Vorarlberg: Karims Weg führt vom Leistungssport über die Werbebranche und den Aufbau eines Banken-Softwareunternehmens bis zu move2pay.
1987 – 2004
Leistungssport: Eishockey, Fußball, Tennis
Als Leistungssportler spielte Karim Allouche Eishockey beim EHC Lustenau und EC Dornbirn (2. Bundesliga) und war U-Nationalspieler. Dazu kamen Fußball in der Vorarlbergliga (SW Bregenz, Admira Dornbirn) und Tennis. Die Abenteuerlust aus dieser Zeit treibt ihn bis heute an.
Vor 2004
Erste Berufsstationen in Bank, Medien und Werbung
Projektleitung Werbung & Kommunikation bei der Raiffeisenlandesbank, Geschäftsführung der Geschäftsstelle Feldkirch beim Vorarlberger Medienhaus sowie Marketing- und Vertriebsleitung bei den Vorarlberger Volksbanken.
2004 – 2007
Allouche Adwork – die eigene Werbeagentur
Karim Allouche gründet seine erste Agentur und arbeitet für internationale Kunden wie Spyder, Prinzess und El Corazon sowie für regionale Kunden wie die Industriellenvereinigung und das Land Vorarlberg.
Top 3 Newcomer in Österreich (Horizont 2004)
Bronzene Venus
Deutsches Jahrbuch der Werbung
2007 – 2013
ADM Netzwerk GmbH und SVAX: CRM für Banken, Netzwerk für Führungskräfte
Als CEO und Gründer entwickelt Karim Allouche CRM-Systeme, hauptsächlich für Banken. Die ADM Netzwerk GmbH wächst zu einem Technologieunternehmen mit über 250 Mitarbeitenden und wird 2013 an die Holding der Raiffeisenbank International verkauft. Parallel entsteht mit SVAX ein Wirtschaftsnetzwerk für Eigentümer und Führungskräfte mit den Themen Wissensaustausch und soziale Werte.
Österreichischer Integrationspreis 2013
Seit 2018
Monti Wohnbau GmbH
CEO und Gründer: Realisierung von Wohnbauprojekten.
Seit 2021
SVAX GmbH und move2pay
Mit der Digitalisierung ihren Folgen entgegenwirken, Menschen bewegen und gesundes Denken fördern: Das ist der Anspruch, der Karim Allouche antreibt. Als CEO und Gründer von move2pay verantwortet er Vision, strategische Ausrichtung, Partnerschaften und die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.
Das Startup
Was move2pay macht
move2pay ist eine Handy-App und ein Marktplatz, mit der du mit Bewegung bezahlst: move2pay greift auf die Fitnessdaten aus deinen anderen Apps zu und wandelt Fitness- und Sporteinheiten in Shopping Guthaben um, das du direkt beim Einkauf einsetzt.
Mit Bewegung verdienen
Schritte und Sport werden zu Shopping Guthaben, das direkt beim Einkauf eingesetzt wird.
Für Shop-Partner
Shop-Partner lassen Kund:innen einen Teil mit Bewegung bezahlen: mehr Conversion, stärkere Bindung, zusätzliche Verkäufe.
Hybrides Modell
move2pay verbindet Payment, Kundenbindung, Sport und E-Commerce mit Handel, Marktplatz und Plattformservices.
So funktioniert move2pay
1. Fitness-App verbinden
Verbinde die Fitness-App, die du ohnehin nutzt. move2pay greift auf deine Fitnessdaten zu und wandelt Sporteinheiten in Shopping Guthaben um.
2. Direkt in der App einkaufen
Du kaufst direkt über die move2pay-App ein und bezahlst einen Teil deines Einkaufs mit Bewegung.
3. Mehrere Artikel in eine Bestellung
Pack mehrere Artikel in eine Bestellung, auch von verschiedenen Shops. Die Servicepauschale fällt nur einmal an und beträgt maximal 6,90 €.
Du willst noch mehr mit Bewegung bezahlen? Dann bewege dich mehr und setze dein Shopping Guthaben bei der nächsten Bestellung ein.
„Das Amazon für Sport und Lifestyle – mit Bewegung als neuer Form von Kaufkraft.“
Die Gründungsidee
Warum hat Bewegung keinen wirtschaftlichen Wert? Die Frage hinter move2pay
Der Ausgangspunkt für move2pay war für Karim Allouche eine einfache Frage: Warum hat Bewegung in unserer Gesellschaft zwar einen gesundheitlichen, aber keinen direkten wirtschaftlichen Wert? Wir gehen zur Arbeit, laufen mit dem Hund, fahren Fahrrad, gehen ins Gym oder joggen. Apps, Krankenkassen und Unternehmen versuchen seit Jahren, Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren.
„Was wäre, wenn Bewegung selbst zu einer Art Währung wird? Nicht Punkte sammeln, die irgendwo in einer App liegen, sondern etwas, das man wirklich verwenden kann.“
Aus dieser Idee entstand Schritt für Schritt move2pay. Karim erklärt sie in einem Satz: move2pay ist die erste App, mit der du deine tägliche Bewegung in echtes Shopping Guthaben verwandelst und damit einen Teil deiner Einkäufe bei bekannten Marken bezahlen kannst.
Die größte Hürde: einfache Idee, komplexe Umsetzung
Die Idee klingt einfach, ist technisch und wirtschaftlich aber komplex. Zwei Herausforderungen standen im Mittelpunkt:
Bewegungsdaten zusammenführen
Fitnessdaten aus unterschiedlichen Fitness-Apps müssen so zuverlässig erfasst und bewertet werden, dass daraus ein echter finanzieller Wert entstehen kann.
Ein Modell, das für Shop-Partner funktioniert
Kauft ein Kunde ein Produkt für 100 Euro und bezahlt davon 30, 40 oder sogar 50 Euro mit Bewegung, muss sich das auch für den Shop-Partner rechnen.
Karim hat das Modell dafür mehrfach weiterentwickelt. Die Verbindung aus Technologie, Bewegung und E-Commerce ist heute die eigentliche Stärke von move2pay.
Gründerteam & Botschafter
Gemeinsam gegründet: Karim Allouche und seine Tochter Mia
move2pay hat Karim Allouche gemeinsam mit seiner Tochter Mia gegründet. Die beiden ergänzen sich: Karim denkt groß in Geschäftsmodellen, Partnerschaften und der Frage, wo move2pay in einigen Jahren stehen kann. Mia bringt die Perspektive der Nutzer und der jungen Community ein und verantwortet vor allem Content, Kommunikation und Social Media.
Zwei Perspektiven
„Manchmal kommt von ihm eine riesige Idee und von mir die Frage: Versteht das jemand auf TikTok innerhalb von drei Sekunden?“, sagt Mia. Karim wiederum pusht sie, größer zu denken.
Markenbotschafter Steffen Baumgart
Karim wollte keinen klassischen Werbebotschafter, sondern jemanden, der Bewegung nicht spielen muss. Steffen Baumgart nutzt move2pay selbst und bringt eigene Ideen ein, etwa die Bewegung mit dem Hund über einen Tracker wie Tractive stärker einzubeziehen.
Vision
Wo Karim Allouche move2pay in drei Jahren sieht
Karims Vision: In drei Jahren gehört move2pay für Millionen Menschen ganz selbstverständlich zum Einkaufen dazu. Jemand geht morgens laufen, sieht mittags seine Bewegung in der App und denkt beim nächsten Einkauf automatisch: Einen Teil davon bezahle ich mit meiner Bewegung.
Auf Seite der Shop-Partner soll irgendwann nicht mehr die Frage sein, ob eine Marke bei move2pay dabei ist, sondern wie viel Bewegung sie akzeptiert. Ziel sind große Marken aus Sport, Fashion, Gesundheit, Beauty und Lifestyle und später auch Bereiche des täglichen Lebens. Langfristig denkt Karim größer als einen klassischen Onlineshop: Wenn Bewegung wirklich einen Wert bekommt, soll man ihn irgendwann überall einsetzen können.
Der Weg in „Die Höhle der Löwen“
Für Karim ist die Show der perfekte Ort für move2pay, weil die Idee innerhalb weniger Sekunden verständlich ist: Du bewegst dich und diese Bewegung bekommt einen echten Wert. Ziel des Auftritts ist es, move2pay einer riesigen Zahl an Menschen zu erklären und aus einem stark wachsenden Startup eine Marke zu machen, die man in Deutschland und Österreich kennt. Für Karim ist der Auftritt zugleich ein Meilenstein einer Reise mit vielen Umwegen.
Antrieb & Haltung
Warum Karim Allouche das Bezahlen mit Bewegung möglich macht
Sport hat Karims Weg geprägt: Disziplin, Teamgeist und die Bereitschaft, Rückschläge in Energie umzuwandeln. Aus diesem Antrieb heraus will er Menschen dazu bringen, sich zu bewegen und dafür belohnt zu werden.
„Ich möchte nichts 10 Jahre lang nur verwalten, sondern ich möchte Menschen motivieren, inspirieren und begeistern, sich ständig zu entwickeln.“
Die Freude am Neuen und die Neugier auf das eigene Potenzial und das der Menschen, mit denen er arbeitet, sind für Karim Allouche bis heute der Motor.
FAQ
Häufige Fragen zu Karim Allouche und move2pay
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Karim Allouche ist Unternehmer, Gründer und CEO von move2pay. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in Technologie, Unternehmensaufbau, Immobilien, Werbung und gesellschaftlicher Innovation und hat mehrere Unternehmen gegründet, aufgebaut und skaliert.
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move2pay ist eine Handy-App und ein Marktplatz, mit der du mit Bewegung bezahlst: move2pay greift auf die Fitnessdaten aus deinen anderen Apps zu und wandelt Fitness- und Sporteinheiten in Shoppingguthaben um, das du direkt beim Einkauf einsetzt.
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Unter anderem die Werbeagentur Allouche Adwork (2004), das Wirtschaftsnetzwerk SVAX und die ADM Netzwerk GmbH, die CRM-Systeme für Banken entwickelte und 2013 an die Holding der Raiffeisenbank International verkauft wurde. Später kamen Monti Wohnbau und die SVAX GmbH hinzu.
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Als CEO und Gründer verantwortet er die Vision, die strategische Ausrichtung, den Aufbau von Partnerschaften und die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.
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Der Österreichische Integrationspreis 2013, Top 3 Newcomer in Österreich (Horizont 2004), die Bronzene Venus sowie mehrfache Auszeichnungen im Deutschen Jahrbuch der Werbung.
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Du verbindest deine Fitness-App, move2pay greift auf deine Fitnessdaten zu und wandelt Sporteinheiten in Shoppingguthaben um. Damit bezahlst du in der App einen Teil deines Einkaufs. Mehrere Artikel, auch aus verschiedenen Shops, passen in eine Bestellung; die Servicepauschale beträgt maximal 6,90 € und fällt nur einmal an.
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Ausgangspunkt war die Frage, warum Bewegung zwar einen gesundheitlichen, aber keinen direkten wirtschaftlichen Wert hat. Karim wollte, dass man mit Bewegung wirklich bezahlen kann, statt nur Punkte zu sammeln, die in einer App liegen.
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Gemeinsam mit seiner Tochter Mia, die vor allem die Nutzer- und Community-Perspektive sowie Content, Kommunikation und Social Media einbringt.
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Steffen Baumgart ist Markenbotschafter von move2pay. Er nutzt die App selbst und bringt eigene Ideen in die Zusammenarbeit ein.
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In drei Jahren soll move2pay für Millionen Menschen selbstverständlich zum Einkaufen dazugehören. Shop-Partner sollen nicht mehr fragen, ob sie dabei sind, sondern wie viel Bewegung sie akzeptieren.
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